Berichte

       

Breklumtagung vom 27.-29. Juni 2011

Familie Gottes in Breklum

Rund 200 Familienglieder feierten Gott vom 27.-29. Mai in Breklum

Bei Gott! Wo Menschen Gott erfahren, da blüht Leben auf. Zwei Tage lang feierten rund 200 Menschen Gott. Man traf sie überall auf dem Gelände des Missionszentrums: Ehepaare, Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, die allein gekommen waren, und Singles. Alle sehnten sich nach dem Leben, das sich lohnt. Jugendliche kamen, um Freunde zu treffen oder zu finden, manche trafen ungeahnt tief Gott.

Das Thema „Familie – Gottes glänzende Idee“ gab diesen Sehnsüchten während unseres Glaubensfestes die Richtung. Menschen öffneten sich singend und betend dem dreieinigen Gott, der uns seine Kinder nennt. Gemeinde ist Familie der Kinder Gottes. Von Anfang an hat uns Gott auf Familie angelegt. Familie ist in den westlichen Gesellschaften gefährdet wie nie zuvor. Jeder, der nach Breklum kam, brachte Brucherfahrungen mit: Schmerzende und geheilte. Menschen gingen während der zwei Tage heilende Schritte. Es gibt kein Fest der Liebe Gottes, auf dem nicht Menschen einander Ohr und Herz öffnen.

Charakteristisches Merkmal dieses jährlich wiederholten Festes um Pfingsten ist das Teilen. Menschen fassen Vertrauen und sprechen über Verletzungen, über Versagen und Ängste. Christen, die all dies kennen und den heilenden vergebenden Gott erfahren haben, segnen, und es entsteht neues Gottvertrauen und Mut zum kostbaren Leben, das Gott schenkt. Dies Teilen von Schuld und Vergebung, von Misstrauen und Glaube, von Glück und Unglück wächst auf hoch realem Fundament: Christen teilen auch das Geld, bei dem in der Welt nicht selten die Freundschaft aufhört. Jeder kann kommen. Auch wer von Hartz IV lebt und keinen Cent für eine solche Tagung abzweigen kann. Dies Fest Gottes finanziert sich aus Spenden, und manche Christen greifen tief in die Tasche, um Menschen, die dies Fest Gottes brauchen, die Teilnahme zu schenken. Als wir die Tagung beendeten waren knapp 5.000 von nötigen 12.000 € eingegangen, die wir zu zahlen hatten. Inzwischen sind es mehr als 9.000. Wir glauben, dass die fehlenden 3.000 auch noch gespendet werden. Sie können mithelfen durch eine Spende auf das Konto: GGE-Nord, VR Bank eG Niebüll, BLZ 21763542, Kontonummer 2770857, Verwendungszweck Tagung Mai 2011.  

Ein Geschenk Gottes war auch in diesem Jahr die Havetofter Kirchenband „Fishermen Friends“ unter Leitung von Pastor Jörg Arndt. Diese begeisterten Christen mit Gitarre, Schlagzeug und E-Piano gestalteten singend einen Raum des Gotteslobes. Es war leicht, einzustimmen und in diesem Raum Gott zu feiern. Gott, der in Christus Mensch wurde, sehnt sich danach, seine Liebe mit Menschen zu teilen.

Wir Referenten, Jörg Arndt, Christian Moritz, Dieter Müller und Bruno Spießwinkel, sind in unserer Verschiedenheit seit Jahren längst ein eingespieltes Quartett. Wir konnten Impulse setzen und Hilfen zum Verstehen bieten: Familie – Vater, Mutter, Kinder, dazu Großeltern und Geschwister – das war von Anfang der Schöpfung an Gottes geniale Idee. Familie ist der Raum, in dem der Mensch am tiefsten geprägt wird. Hier kann ein Urvertrauen wachsen, das einem ganzen Menschenleben Stabilität gibt. Hier werden Menschen am schrecklichsten verletzt, wenn Vertrauen missbraucht wird und Lieblosigkeit herrscht. Familie war immer gefährdet, seit der Mensch Gott durch Sünde verlor. Heute wird Familie zusätzlich ideologisch zersetzt und durch die zentrifugalen Kräfte der Individualisierung und Selbstverwirklichung geschwächt. Hier sind Christen in der Kraft des Heiligen Geistes gefordert, Beispiele gelingender Ehen und Familien zu setzen. Das kann nur durch einen schmerzenden, aber auch beglückenden Umkehrweg gelingen. Die Gelegenheit, zu beichten und Gottes befreiende Vergebung zu empfangen, ist inzwischen fest in diese GGE-Tagung integriert.

Wunderbar ist der hingegebene Dienst der Mitarbeiter von „Kings Kids Nordfriesland“ und „Jugend mit einer Mission“, die mit beeindruckender Kreativität und Liebe Kindern und Jugendlichen Räume bauen, in denen sie Jesus Christus begegnen können.

Aber auch ohne den Einsatz der nordfriesischen Christen, die sich selbstlos in den Dienst der Sache stellen als Seelsorger, als Organisatoren, am Empfang und für tausend kleine Bedürfnisse gäbe es dieses Familienfest Gottes nicht.

Und die Mitarbeiter des NMZ in Küche und Verwaltung waren auch diesmal liebenswürdige Gastgeber. Und die Nordseeluft tut gut, selbst wenn es regnet.
Pastor Dr. Dieter Müller


       

Breklumtagung vom 6.-8. Juni 2008

Wie schön - Gott kommt

Mehr als 80 Kinder und Jugendliche und 120 Erwachsene kamen gespannt zur Breklum-Tagung vom 6. bis zum 8. Juni 2008, viele mit dem Hunger nach Gottes-Erfahrungen.

Im Alltag bieten sich selten so intensive Zeiten des Lobpreises und der Anbetung, in denen Menschen sich lösen, um offen zu sein für den Gott, der einem im Lobpreis begegnet. Die Havetofter Kirchen-Band „Fishermen Friends" leitete auch diesmal – selbst begeistert – befreiend hinein in das Feiern des Gottes, der sich danach sehnt, seine Liebe mit Menschen zu teilen. Wieder war die Band unter Leitung von Jörg Arndt ein köstliches Geschenk.

Die Referenten Jörg Arndt, Christian Moritz, Dieter Müller und Bruno Spießwinkel sind längst ein eingespieltes Team. Auch diesmal hat Gott unter den Überschriften „Er kennt dich", „Er liebt dich", „Er führt dich", „Er hört dich" überraschende Aspekte gesetzt. Die Impulse lösten in vielen Teilnehmern eine innere Bewegung aus, die, in der Seelsorge vertieft, den Glauben in den Alltag hineinwachsen lassen wird, weil Gott in seiner Treue nicht locker lässt.

Viele suchten Seelsorge und Segnung. Hier zeigt sich tiefe Sehnsucht und eine wachsende Hoffnung: Gott öffnet neue Perspektiven – auch für mich. Wieder hatten wir am Sonnabend 10 Stunden lang einen Raum für Beichte geöffnet. Dieser Raum bot, präzise angekündigt nicht Beratung, nicht allgemeine Seelsorge, sondern die Möglichkeit, Schuld zu bekennen und im Namen Jesu die Gewissheit der Vergebung zu empfangen. Es sind Feste, die im Himmel und auf Erden gefeiert werden, wenn Gott durch das Wort eines Menschen Vergebung zuspricht.

Der Höhepunkt im Gottesdienst am Sonntag war das Heilige Abendmahl, an dem alle teilnehmen durften, die Hunger hatten nach dem Gott, der sich von uns Menschen in der Gestalt von Brot und Wein kauen und schlucken lässt. Wir freuen uns auf 2009.
Dr. Dieter Müller

Familie Gottes in Breklum Rund 200 Familienglieder feierten Gott vom 27.-29. Mai in Breklum Bei Gott! Wo Menschen Gott erfahren, da blüht Leben auf. Zwei Tage lang feierten rund 200 Menschen Gott. Man traf sie überall auf dem Gelände des Missionszentrums: Ehepaare, Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, die allein gekommen waren, und Singles. Alle sehnten sich nach dem Leben, das sich lohnt. Jugendliche kamen, um Freunde zu treffen oder zu finden, manche trafen ungeahnt tief Gott. Das Thema „Familie – Gottes glänzende Idee“ gab diesen Sehnsüchten während unseres Glaubensfestes die Richtung. Menschen öffneten sich singend und betend dem dreieinigen Gott, der uns seine Kinder nennt. Gemeinde ist Familie der Kinder Gottes. Von Anfang an hat uns Gott auf Familie angelegt. Familie ist in den westlichen Gesellschaften gefährdet wie nie zuvor. Jeder, der nach Breklum kam, brachte Brucherfahrungen mit: Schmerzende und geheilte. Menschen gingen währed der zwei Tage heilende Schritte. Es gibt kein Fest der Liebe Gottes, auf dem nicht Menschen einander Ohr und Herz öffnen. Charakteristisches Merkmal dieses jährlich wiederholten Festes um Pfingsten ist das Teilen. Menschen fassen Vertrauen und sprechen über Verletzungen, über Versagen und Ängste. Christen, die all dies kennen und den heilenden vergebenden Gott erfahren haben, segnen, und es entsteht neues Gottvertrauen und Mut zum kostbaren Leben, das Gott schenkt. Dies Teilen von Schuld und Vergebung, von Mißtrauen und Glaube, von Glück und Unglück wächst auf hoch realem Fundament: Christen teilen auch das Geld, bei dem in der Welt nicht selten die Freundschaft aufhört. Jeder kann kommen. Auch wer von Hartz IV lebt und keinen Cent für eine solche Tagung abzweigen kann. Dies Fest Gottes finanziert sich aus Spenden, und manche Christen greifen tief in die Tasche, um Menschen, die dies Fest Gottes brauchen, die Teilnahme zu schenken. Als wir die Tagung beendeten waren knapp 5.000 von nötigen 12.000 € eingegangen, die wir zu zahlen hatten. Inzwischen sind es mehr als 9.000. Wir glauben, daß die fehlenden 3.000 auch noch gespendet werden. Sie können mithelfen durch eine Spende auf das Konto: GGE-Nord, VR Bank eG Niebüll, BLZ 21763542, Kontonummer 2770857, Verwendungszweck Tagung Mai 2011.   Ein Geschenk Gottes war auch in diesem Jahr die Havetofter Kirchenband „Fishermen Friends“ unter Leitung von Pastor Jörg Arndt. Diese begeisterten Christen mit Gitarre, Schlagzeug und E-Piano gestalteten singend einen Raum des Gotteslobes. Es war leicht, einzustimmen und in diesem Raum Gott zu feiern. Gott, der in Christus Mensch wurde, sehnt sich danach, seine Liebe mit Menschen zu teilen. Wir Referenten, Jörg Arndt, Christian Moritz, Dieter Müller und Bruno Spießwinkel, sind in unserer Verschiedenheit seit Jahren längst ein eingespieltes Quartett. Wir konnten Impulse setzen und Hilfen zum Verstehen bieten: Familie – Vater, Mutter, Kinder, dazu Großeltern und Geschwister – das war von Anfang der Schöpfung an Gottes geniale Idee. Familie ist der Raum, in dem der Mensch am tiefsten geprägt wird. Hier kann ein Urvertrauen wachsen, das einem ganzen Menschenleben Stabilität gibt. Hier werden Menschen am schrecklichsten verletzt, wenn Vertrauen mißbraucht wird und Lieblosigkeit herrscht. Familie war immer gefährdet, seit der Mensch Gott durch Sünde verlor. Heute wird Familie zusätzlich ideologisch zersetzt und durch die zentrifugalen Kräfte der Individualisierung und Selbstverwirklichung geschwächt. Hier sind Christen in der Kraft des Heiligen Geistes gefordert, Beispiele gelingender Ehen und Familien zu setzen. Das kann nur durch einen schmerzenden, aber auch beglückenden Umkehrweg gelingen. Die Gelegenheit, zu beichten und Gottes befreiende Vergebung zu empfangen, ist inzwischen fest in diese GGE-Tagung integriert. Wunderbar ist der hingegebene Dienst der Mitarbeiter von „Kings Kids Nordfriesland“ und „Jugend mit einer Mission“, die mit beeindruckender Kreativität und Liebe Kindern und Jugendlichen Räume bauen, in denen sie Jesus Christus begegnen können. Aber auch ohne den Einsatz der nordfriesischen Christen, die sich selbstlos in den Dienst der Sache stellen als Seelsorger, als Organisatoren, am Empfang und für tausend kleine Bedürfnisse gäbe es dieses Familienfest Gottes nicht. Und die Mitarbeiter des NMZ in Küche und Verwaltung waren auch diesmal liebenswürdige Gastgeber. Und die Nordseeluft tut gut, selbst wenn es regnet. Pastor Dr. Dieter Müller



       

Breklumtagung vom 9.-11. Juni 2006

Hunger und Durst nach Segen

Rund 150 Frauen und Männer kamen vom 9. bis 11. Juni nach Breklum zur Tagung, die liebevoll von den in der Region lebenden Mitarbeitern unter Leitung von Fritz-August und Renate Harrsen vorbereitet war. Es waren Ehepaare und Alleinerziehende, Familien mit Kindern und Alleinstehende, Glaubende und Nichtglaubende. Mit den Erwachsenen waren mehr als 150 Kinder und Jugendliche gekommen, die ein packendes Programm erwartete.

Die Mitarbeiter des Breklumer Studienzentrums waren wie in den Jahren zuvor wohltuende Gastgeber, die gern und großzügig alle Räume des Tagungszentrums öffneten. Zur Sommertagung waren wieder so viele Gäste gekommen, dass zusätzlich Ferienwohnungen und Fremdenzimmer angemietet werden mussten. Die Organisatoren hatten ganze Arbeit geleistet. Das behagliche, gepflegte Dorf und der Park mit den alten mächtigen Bäumen um das Missionshaus herum wirkten entspannend und öffneten Menschen für das Fest des Segens, das wir uns wünschten. Gott hat es uns allen geschenkt.

Auf drei Ebenen suchten wir die "frische Spur" des Segens. Die Musikgruppe "Fishermens Friends" unter Leitung des Havetofter Pastors Jörg Arndt lockte uns zu Gott in Lobpreis und Anbetung. Die Herzen öffnen sich im Singen, und Menschen empfinden wieder oder zum ersten Mal, dass Gottes segnende, versöhnende und heilende Liebe den Saal durchströmt. Im Erbarmen Gottes baden – das wurde für den einen oder die andere eine beglückende Initialerfahrung, Anfang oder Neuanfang zu einem Leben mit Gott.

Vier Vorträge und eine Predigt entfalteten, was da geschieht, wenn Gott segnet und Menschen in Segner verwandelt. Früher wussten viele, dass an Gottes Segen alles gelegen ist. Dafür, dass diese Weisheit weithin vergessen ist, zahlen wir einen hohen Preis. Es sähe in unseren Schulen anders aus, wenn Eltern ihre Kinder vor dem Weg zur Schule segnen würden, vielleicht sogar, indem sie ihnen die Hände auf den Kopf legen, denn Segen umfasst den Leib und die Seele und das Denken des Menschen. Gott reagiert, wenn ich durch die Einkaufsstraße meiner Stadt gehe, Menschen mit verschlossenen oder verfinsterten Gesichtern sehe, und in Gedanken sage: "Gott segne dich und schenke dir Freude." Wenn ich Menschen etwas nachtrage, bin ich selbst belastet. Warum nicht die Menschen, die mich verletzten, segnen? Das ist nach Jesu lebensdienlichen Hinweisen der Königsweg zur Freiheit, zur Versöhnung und nicht selten zur Heilung. Wir haben uns in Breklum auf die Spur des Segens gemacht und vertrauen darauf, dass Gott sich nicht lumpen lässt.

Während der Breklum-Tagungen nehmen nicht wenige Menschen die Einladung an, mit Christen, die offene Ohren, ein verstehendes Herz und seelsorgliche Kompetenz haben, Lebensfragen zu klären. In solchen Begegnungen erfahren Menschen, wie befreiend es ist, sich Menschen mitzuteilen, die mit Gott rechnen. Da wächst – manchmal ganz schüchtern – die Hoffnung, dass es einen Ausweg aus der verfahrenen Situation gibt. Jemand findet im Gespräch den Mut, seine Sorge auf Gott zu werfen. Eine Christin hat für jemanden gebetet, der seine Bitterkeit mit nach Breklum brachte, und in einem Strom von Tränen löst sich etwas. An anderer Stelle kommt eine belastende Schuld ans Licht, wird ausgesprochen und vergeben, und ein Mensch macht die Erfahrung, dass ihn Freude durchströmt, wie er sie lange nicht mehr kannte.

Die Sommertagung war ein Fest des Glaubens. Eine große Erwartung erfüllte den Raum, und Gott hat uns wieder einmal nicht enttäuscht. Die Tagung war zugleich wieder ein Glaubensabenteuer. Sie wird finanziert nicht durch Teilnehmerbeiträge, sondern durch Spenden, die sich im Voraus nicht kalkulieren lassen. Aber nur so kann die alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern teilnehmen, nur so ist Platz für den Menschen, der sich mit Hartz IV durchschlagen muß. Gott hat uns bisher getragen, und seine Güte hat kein Ende.

Dieter Müller

Hier einige Bilder (klicken Sie auf die Bilder, um eine größere Ansicht zu erhalten):

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Breklumtagung mit Keith Warrington

Auf der Breklum-Tagung im November mit dem anspruchsvollen Thema „Kinder Gottes – Erben und Mitarbeiter Jesu" vertrat Keith Warrington vom Missionswerk „Jugend mit einer Mission" sehr überzeugend die Lehre, dass Gott den Christen als seine Erben immer mehr Kompetenz und Verantwortung geben möchte. Jesus rettet Menschen nicht, damit sie ein schönes Leben hätten – das bekommen sie auch geschenkt – sondern damit sie die Werke Gottes tun. Gott hat den Menschen eine zweifache Aufgabe gegeben: an der Erlösung mitzuwirken (2. Kor. 5) und über die Schöpfung zu herrschen und sie zu bewahren (1. Mose 1). Christen sollten in ihren Lebensvollzügen Verantwortung tragen, für sich selbst, für die Familie,  Nachbarschaft, Arbeit usw. Keith Warrington hat sehr praktisch aufgezeigt, wie das geschehen kann, z.B. durch regelmäßiges, viertelstündiges Sprachengebet für einen konkreten Bereich. Ich selbst praktiziere das seit dieser Zeit für ein bestimmtes Projekt und empfinde die Auswirkung als sehr gesegnet.
Philomena Wagner


       

Entstehung der Breklum-Tagungen

Auf einer Seelsorgetagung der GGE in Neuß im Jahre 1979 regte Pastor Dr. Willem van Dam an, Tagungsmöglichkeiten in ganz Deutschland zu suchen für Zurüstung und Austausch von 30 - 40 Seelsorgern. Für den Norden sollten wir zuständig sein. So fanden wir in Breklum im jetzigen Christian-Jensen-Kolleg eine geeignete Unterkunft. Von Jahr zu Jahr verdoppelte sich die Teilnehmerzahl bis zu ca. 300 Personen. Mehr Menschen konnten hier nicht untergebracht und verpflegt werden.

Die Thematik änderte sich inzwischen. Im Herbst finden Vertiefungstagungen statt, die Tagungen im Juni sind mehr missionarisch und für Familien ausgerichtet. Für die Kinder und Jugendlichen gibt es ein gesondertes Programm. Diese Tagungen sind für uns immer ein Glaubenswagnis, denn jeder darf soviel bezahlen, wie er es möglich machen kann. Gott sei gedankt, dass es immer noch Menschen gibt, die für Kinder und Alleinerziehende ein Herz haben und die Kosten mittragen. So erwarten wir auch für 2006 Gottes reichen Segen.
Helga und Claus Clausen


Breklumtagung
info@breklum-tagung.de